20 km vor der Spitze des Finistère liegt Ouessant (15,6 km²), die westlichste der bretonischen Inseln. Spektakuläre Klippen, windgepeitschte Heide, frei laufende Schafe und fünf Leuchttürme — darunter der Créac'h, einer der stärksten der Welt. Die „Insel am Ende der Welt“ erkundet man mit dem Rad oder zu Fuß, im Rhythmus von Stürmen und Lichtkegeln.
Entdecken & erleben: Ouessant
Das Wichtigste & Ihre Fragen
| Hauptort | Lampaul |
|---|---|
| Fläche | 15,6 km² |
| Sprache | Französisch |
| Währung | Euro |
| Visum | EU-Personalausweis |
| Anreise | Fähre Penn ar Bed (Brest, Le Conquet, Camaret) · Finist'air-Flug ab Brest (15 Min.) |
Braucht man ein Visum?
Keine Formalitäten: Ouessant ist eine französische Insel (Finistère). Für EU-Besucher genügt der Personalausweis.
Wie kommt man hin?
Mit der Fähre Penn ar Bed ab Brest (2:15 h), Le Conquet (30-45 Min.) oder saisonal ab Camaret — ca. 33,50 € bis 39,80 € hin und zurück. Oder mit Finist'air ab Brest in 15 Minuten.
Was gibt es zu sehen?
Den Leuchtturm Créac'h mit Leuchtturmmuseum, die Pointe de Pern, den Leuchtturm Stiff, das Ökomuseum Niou, den Ort Lampaul und 45 km Küstenpfade zu Fuß oder per Rad.