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Der letzte Primärwald der Insel, per Einbaum ab Ambatozavavy erreichbar, mit Mohrenmakis, Pantherchamäleons und Plattschwanzgeckos.
360-Grad-Panorama über die Insel und ihre Kraterseen, die den Sakalava heilig sind und in denen Baden verboten ist.
Der im 19. Jahrhundert gepflanzte riesige Banyanbaum am Ufer ist bis heute ein Gebetsort der Sakalava, den man respektvoll und angemessen gekleidet besucht.
Koloniale Fassaden, alte Kanonen, eine Uferpromenade und eine Markthalle voller Gewürze, Vanille und tropischer Früchte.
Mehrere Güter, darunter Lemuria Land, zeigen die Destillation der Ylang-Ylang-Blüten, der Nosy Be seinen Beinamen Parfuminsel verdankt.
Das 1994 gegründete Musikfestival vereint jedes Pfingstwochenende Künstler aus Madagaskar und von anderen Inseln des Indischen Ozeans.
Am 26. Juni feiern Umzüge, Volkstänze und Laternenumzüge die 1960 ausgerufene Unabhängigkeit Madagaskars.
Nachfahren des Sakalava-Königshauses pflegen Zeremonien und Fady (Tabus) rund um heilige Orte; vor einem Besuch vor Ort nachfragen.
In Kokosmilch geschmorter Fisch, Garnelen und Tintenfisch mit Reis sind die Klassiker der einfachen Garküchen und Strandrestaurants.
Masikita, kleine über Holzkohle gegrillte Zebuspieße, isst man abends an Straßenständen und in einfachen Lokalen.
Als Erbe des Zuckerrohrs wird lokaler Rum mit Vanille, Ingwer, Früchten oder Gewürzen angesetzt und in fast jeder Bar serviert.