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Südkoreas höchster Berg (1.947 m), ein Vulkan mit dem Kratersee Baengnokdam und Herzstück des UNESCO-Welterbes von Jeju.
Offizielle Websitewhc.unesco.org→Ein Tuffkegel aus einem unterseeischen Ausbruch, dessen Kraterrand man in etwa zwanzig Minuten zum Sonnenaufgang erreicht.
Offizielle Websitewhc.unesco.org→Von der UNESCO geschütztes Lavaröhrensystem mit der Höhle Manjanggul; prüfen Sie vor dem Besuch, welche Abschnitte geöffnet sind.
Offizielle Websitewhc.unesco.org→Gedenkstätte und Museum zum Aufstand von 1948 und der folgenden Repression, einem lange verschwiegenen Kapitel koreanischer Geschichte.
Basaltfiguren mit runden Augen und Hut, einst Wächter der Stadttore und heute das Wahrzeichen von Jeju.
Apnoetaucherinnen in Dorfgenossenschaften mit eigenen Liedern und Ritualen; seit 2016 immaterielles Kulturerbe der UNESCO.
Offizielle Websiteich.unesco.org→Schamanisches Ritual im zweiten Mondmonat für die Windgöttin, für ruhige See und gute Ernten; immaterielles Kulturerbe der UNESCO.
Jedes Silvester begleiten Konzerte und Feuerwerk die Nacht bis zum ersten Sonnenaufgang des Jahres, den man vom Krater aus erlebt.
Aromatische lokale Rasse, am Tisch über Holzkohle gegrillt und in Meljeot getunkt, eine Soße aus fermentierten Sardellen.
Reisbrei mit Abalone, durch die Innereien grün gefärbt, in Haenyeo-Restaurants mit Seeigel und Krake serviert.
Zitrusplantagen bedecken den Süden der Insel; die Hallabong mit ihrem typischen Höcker ist ein Wintergenuss.