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Reste einer Moschee und Gräber der alten Stadt Ndagoni, vermutlich aus dem 14. Jahrhundert, per Boot erreichbar.
Festung aus dem 15. Jahrhundert, die als einzige bekannte frühe Befestigung der Swahili-Küste gilt.
Ehemaliges omanisches Fort mit dem Pemba-Museum zur Inselgeschichte und zum Gewürzhandel.
Häuser aus Korallenstein, ein Gefängnis und Bauten aus deutscher Zeit, von Feigenbäumen überwuchert, im einstigen Hauptort Mafias.
Swahili-Stadt, verlassen nach dem Überfall der Sakalava aus Madagaskar in den 1820er-Jahren, je nach Gezeiten zu besichtigen.
Ein Erbe der portugiesischen Zeit: Bei diesen festlichen Spielen treten Dorfbewohner gegen Stiere an, die weder getötet noch verletzt werden.
Das Fasten verlangsamt das Leben am Tag; zum Ende des Ramadan wird mehrere Tage im Familienkreis gefeiert. Zurückhaltung ist angebracht.
Fest zur Geburt des Propheten mit Gesängen, Rezitationen und Prozessionen, an der Swahili-Küste weit verbreitet.
Oktopus-Curry, Fisch in Kokossauce (Samaki wa Kupaka) und gegrillte Langusten, je nach Tagesfang.
Reis mit Nelken, Zimt und Kardamom, das Gericht für Festtage.
Mishkaki-Spieße, Mandazi-Krapfen und gewürzter Chai auf dem Markt oder an Straßenecken in der Abenddämmerung.