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Der im Februar 2018 gegründete erste Meeres-Nationalpark Kambodschas schützt die Riffe und das Meeresleben rund um die Inseln.
Ein Erbe des französischen Protektorats, von der Saracen Bay in rund einer Stunde zu Fuß erreichbar; oben locken Blicke über Dschungel und Meer.
Kleines Inselchen, das man per Kajak vom Strand von Koh Touch erreicht und auf dem eine Pagode einigen buddhistischen Mönchen Heimat bietet.
Fischerdorf und Verwaltungssitz der Insel, mit einfachen Häusern, bunten Booten und kleinen familiengeführten Gästehäusern.
Rund sieben von zehn Bewohnern leben noch vom Fischfang; die Küstendörfer zeigen khmerischen Alltag fernab der Bars von Koh Touch.
Drei Festtage Mitte April: Opfergaben in den Pagoden, traditionelle Spiele und ausgelassene Wasserschlachten.
Fünfzehn Tage im Zeichen der Ahnen: Familien bringen den Mönchen Reis und Opfergaben für die Verstorbenen.
Zum Vollmond gefeiert, markiert es die Umkehr der Strömung des Tonle Sap, mit großen Drachenbootrennen in Phnom Penh.
Kambodschas Nationalgericht: Fisch in Kokosmilch und Kroeung, einer Gewürzpaste mit Zitronengras, oft im Bananenblatt serviert.
Abends werfen Stände entlang der Promenade ihre Grills für Fisch, Tintenfisch und Garnelen an, zum Genießen mit Meerblick.
Kampot-Pfeffer mit geschützter geografischer Angabe würzt die gebratene Krabbe, die große Spezialität der Küste von Kep bis zu den Inseln.