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Die 1945 erbaute und seit 1993 als Pfarrkirche dienende kleine Hafenkirche beherbergt die Virgen del Carmen, Patronin der Insel und der Seeleute.
Ein 175 Meter hoher Vulkankegel mit gelben und ockerfarbenen Schichten über dem Strand La Cocina, vom Dorf aus zu Fuß erreichbar.
Ehemaliger Fischerweiler mit restaurierten weißen Häusern, heute Sommerfrische mit nur einer Handvoll ganzjähriger Bewohner.
1986 als erstes geschütztes Land- und Meeresgebiet Spaniens ausgewiesen, umfasst er La Graciosa, Alegranza, Montaña Clara und die Roques.
Von César Manrique gestalteter, 1973 eröffneter Aussichtspunkt mit weitem Blick über die Meerenge El Río und ganz La Graciosa.
Offizielle Websitecactlanzarote.com→Höhepunkt der Patronatsfeste ist am 16. Juli die Bootsprozession der Virgen del Carmen, die auch Virgen del Mar genannt wird.
Wie in der ganzen Gemeinde Teguise belebt der Karneval das Dorf im Spätwinter mit Kostümen, Musik und Tanz.
Als Erbe der 1880 gegründeten Fischsalzerei hält die handwerkliche Fischerei den Hafen lebendig, nach den Regeln des Meeresschutzgebiets.
Rotbrasse, Zackenbarsch oder Muräne kommen gegrillt, frittiert oder als traditionelle Fischbrühe der Insel auf den Tisch, oft direkt vom Kai.
Kleine, in sehr salzigem Wasser gekochte Kartoffeln mit rotem Mojo picón oder grünem Mojo, die klassische kanarische Beilage.
Mehl aus geröstetem Getreide, ein Erbe der Ureinwohner der Kanaren, das man gern als süße Creme namens mus de gofio genießt.