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Sasak-Dorf mit strohgedeckten Häusern und Lumbung-Reisspeichern, deren Lehmböden traditionell mit Büffeldung gepflegt werden.
1714 unter den balinesischen Königen erbauter Tempel, den Hindus und Wetu-Telu-Gläubige rund um eine heilige Quelle gemeinsam nutzen.
1997 rund um den 3726 m hohen Vulkan und den Segara-Anak-See gegründet; die Caldera ist seit 2018 UNESCO-Global-Geopark.
Die markante Große Moschee der „Insel der tausend Moscheen“, deren Turm einen Blick über die Stadt und den Rinjani bietet.
Frauen weben hier auf traditionellen Webstühlen Songket- und Ikat-Stoffe der Sasak; Vorführungen erklären Muster und Techniken.
Am 20. Tag des 10. Sasak-Monats, im Februar oder März, sammelt man im Morgengrauen Nyale-Meereswürmer, verbunden mit der Legende von Prinzessin Mandalika.
Rituelle Schlacht, bei der sich Hindus und Muslime beim Vollmond des siebten Sasak-Monats mit kleinen Reiskuchen (Topat) bewerfen.
Ritueller Zweikampf von Sasak-Kämpfern mit Rattanstöcken und Schilden aus Büffelhaut, oft begleitet von den großen Gendang-Beleq-Trommeln.
Flach gedrücktes Hähnchen mit einer Paste aus Chili, Knoblauch und Garnelenpaste, über Holzkohle gegrillt und mit Plecing Kangkung serviert.
Blanchierter Wasserspinat mit scharfer Sauce aus Tomaten und Garnelenpaste, unverzichtbare Beilage auf dem Sasak-Tisch.
Marinierte Rindfleischspieße, süß und scharf zugleich, eine Spezialität des Viertels Rembiga im Norden Matarams.