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1630 auf Befehl Richelieus begonnen und unter Ludwig XIV. umgebaut, seit 1929 denkmalgeschützt, mit Ausstellungen und Spaziergängen auf den Wällen.
Weißer Leuchtturm mit schwarzen Ringen, seit 1836 in Betrieb: 224 Stufen führen zum Ausblick, dazu ein Museum und ein Windrosengarten.
Von Napoleon in Auftrag gegebenes Seefort zum Schutz der Charente-Mündung, von der Ostküste sichtbar und per Bootstour erreichbar.
Freilichtmuseum des Inselgemeindeverbands, das die Arbeit des Salzbauern zwischen Hütten, Becken und Ruderbootfahrten lebendig macht.
Offizielle Websiteport-des-salines.fr→Rund vierzig bunte Hütten im Naturschutzgebiet Moëze-Oléron, mit Führungen zur Austernzucht und Verkostungen nach Reservierung.
Offizielle Websitefort-royer-oleron.fr→Kostenlose Sommerabende am Hafen im Juli und August, mit Austern, Muscheln, Livemusik, Tanz und Feuerwerk.
Ende Juni fünf Tage maritimes Kulturerbe: Vorführungen auf dem Wasser, Seemannslieder, Vorträge, Ausstellungen und lokales Handwerk.
Wichtigster Fischereihafen der Charente-Maritime, dessen Auktionshalle und Kais man bei Führungen des Tourismusbüros entdeckt.
In Claires, ehemaligen Salzgärten, veredelt, erhalten sie einen eigenen Geschmack und manchmal eine grüne Färbung durch eine mikroskopische Alge.
Mischung aus Traubenmost und Cognac, weiß oder rosé, gekühlt als Aperitif oder zu Melone serviert und von den Winzern der Insel erzeugt.
Miesmuscheln in Sahnesauce mit Safran oder Curry und ein Fischeintopf aus der Charente: zwei Klassiker der Küstenküche.